© DAV/Leon Suess

Bewährtes und Premieren

Das Sommercamp des JDAV in Hindelang

28.08.2026

Neben bewährten Programmpunkten beim Ferien - Highlight des JDAV, konnten unsere Jugendleiter bei den Teilnehmern auch mit einer Premiere aufwarten.

Tag 1 – Anreise
Nach der Ankunft in der Jubi wurden zunächst die Zimmer bezogen. Anschließend gab es zum Einstieg ein kurzes Kennenlernspiel, bevor wir den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen gemütlich ausklingen ließen.

Tag 2 – Wanderung auf Sorgschrofen und Zinken
Am zweiten Tag stand eine Wanderung auf den Sorgschrofen und den Zinken auf dem Programm. Insgesamt war es eine recht lange und teilweise anspruchsvolle Tour.

Im Gipfelbereich gab es einige ausgesetzte Passagen, die jedoch von allen Teilnehmer*innen souverän gemeistert wurden. Auf dem Rückweg entdeckten wir noch ein Kneippbecken und legten dort eine kurze Pause ein.

Tag 3 – Edelrid-Klettersteig am Iseler
Am dritten Tag ging es mit der Bahn zunächst ein Stück bergauf. Von dort wanderten wir weiter zum Einstieg des Edelrid-Klettersteigs am Iseler.

Aufgrund des hohen Andrangs dauerte die Begehung des Klettersteigs rund eineinhalb Stunden länger als ursprünglich geplant. Dafür hatten wir perfektes Wetter und insgesamt hervorragende Bedingungen.

Auch die etwas ängstlicheren Teilnehmer*innen haben den Klettersteig richtig gut gemeistert – darauf konnten alle stolz sein.

 

Tag 4 – Canyoning
Am vierten Tag stand Canyoning in der Starzlachklamm auf dem Programm. Für die Kinder war es ein abwechslungsreicher, spannender und sicherlich besonderer Tag.

 

Tag 5 – Therme und nächtlicher Klettersteig
Tagsüber besuchten wir ein Schwimmbad bzw. eine Therme und konnten uns bei Rutschen und im Wasser austoben.

Am Abend machten wir noch eine Sonnenuntergangswanderung direkt von der Jubi aus entlang des Tobelbachs. Auf einer Wiese machten wir es uns gemütlich und schauten gemeinsam dem Sonnenuntergang zu.

Dabei entdeckte Emilia eine Felswand und fragte kurzerhand, ob wir den Klettersteig nicht auch noch im Dunkeln machen könnten.

Thomas und ich schauten uns kurz an und entschieden spontan: „Joa, warum nicht?“ Entsprechend überrascht waren die Kinder über unsere Antwort. 😉

Also ging es zurück zur Jubi, Stirnlampen und Klettersteigausrüstung eingepackt – zumindest fast alles – und anschließend weiter zur Wand.

Am Parkplatz gab es dann noch eine kleine Panne: Ausgerechnet Thomas hatte natürlich seine Stirnlampe vergessen. 😄

Davon ließen wir uns aber nicht aufhalten. Den Klettersteig gingen wir tatsächlich im Dunkeln. Für alle war das ein spannendes und außergewöhnliches Erlebnis, das die Woche noch einmal zu etwas ganz Besonderem machte.

Oben angekommen wurden wir schließlich mit einem tollen Blick auf die beleuchtete Stadt belohnt.