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Frankenwetter

Wettervorhersagen für das Einzugsgebiet der Regnitz
  1. Hallo!

    Am Südrand eines mit seinem Kern von Dänemark nach Südschweden ziehenden Tiefs hält am Mittwoch der im Mittel frische und in Böen die Sturmstärke Beaufort 9 erreichende Westwind an. Dabei ist es wechselnd bewölkt mit einzelnen Regenfällen bzw. am Nachmittag auch mit Schauern und Gewittern.

    Am Donnerstag bringt uns in der zweiten Tageshälfte ein kleines Randtief länger anhaltende und ergiebige Regenfälle (10-20 mm). Am Freitag ist es wechselnd bewölkt mit zunehmenden Zwischenaufheiterungen. Vereinzelt bilden sich Regenschauer. Der mäßige und in Böen starke Wind dreht am Donnerstag vorübergehend von West auf Südwest.

    Am Samstag überquert uns eine Warmfront mit Wolkenfeldern. Eventuell regnet es mal geringfügig. Die Zwischenaufheiterungen sind je nach Wettermodell selten bis häufig. Der schwache Wind weht aus Süd.

    Die Tageshöchsttemperaturen klettern am Samstag von 12 auf 14-18 Grad.

    Prächtiges Sonntagswetter: Sonnig, trocken, 27 Grad. Die Warmluft stammt vom südlichen Nordatlantik, so dass uns kein Saharastaub einen Strich durch die Rechnung machen kann.

    Am Montag könnte es dann schon wieder vorbei sein mit der Herrlichkeit, wenn uns von Westen eine Kaltfront her mit Regenfällen und Gewittern erreicht. Vielleicht kommt die Kaltfront aber auch erst einen Tag später.

    In der Nacht zum Samstag kann noch einmal Frost auftreten (-1 Grad in 2 m Höhe, -3 Grad in 5 cm Höhe). Danach ist man wahrscheinlich sicher vor Nachtfrost. Wobei es sich hier (auch noch nach den Eisheiligen) um eine Risiko-Nutzen-Abwägung handelt, denn an ungünstigen Standorten können in seltenen Fällen sogar Anfang Juni noch Frostschäden an Pflanzen auftreten.

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  2. Hallo!

    Am Montag ist es heiter bis wolkig. Lokale Regenschauer könnten am ehesten im Fränkischen Seenland auftreten. Maximal 13 Grad. Der im Mittel schwache und in Böen frische Wind weht aus West.

    Ungewöhnlich für die Jahreszeit: Am Dienstag zieht ein Sturmtief mit seinem Kern über Dänemark nach Osten. Es ist überwiegend bedeckt mit zeitweiligen Regenfällen. Der frische Südwestwind erreicht in Böen die Sturmstärke Beaufort 9. Die Temperaturen liegen bei 10 Grad.

    Anschließend bleibt dieses Tief als Zentraltief über der Ostsee liegen und steuert am Mittwoch und Donnerstag Randtiefs mit ergiebigen Regenfällen direkt über uns hinweg. Der Wind weht aus wechselnden Richtungen. Meist ist er nur schwach, gelegentlich gibt es aber auch frische Böen. Tagsüber liegen die Temperaturen nur noch bei 9 Grad. Nachts kühlt es lokal bis auf 2 Grad ab.

    Am Freitag herrscht noch windiges und kühles Schauerwetter, am Samstag setzen eine Beruhigung und ein Temperaturanstieg ein. Für den Sonntag werden sogar 27 Grad erwartet und wenn es nach dem ECMWF-Modell geht, wird es anschließend sogar 30 Grad heiß.

    Wetterochs

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  3. Hallo!

    Heute am Samstag trübt es mehr und mehr ein. Am Nachmittag fällt hier und dort schon ein bisschen Regen. Am Abend und in der kommenden Nacht zum Sonntag regnet es dann vor allem im Südosten lang anhaltend und ergiebig (10 mm in Bamberg und Ebrach, 20 mm in Nürnberg, 25 mm in Feucht).

    Morgen am Sonntag klingen die Regenfälle über Mittag ab. Nachmittags heitert es dann zeitweise auf und es bilden sich nur vereinzelt Schauer.

    Am Montag ist es wolkig bis heiter und trocken.

    Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 13 Grad. In der Nacht zum Montag ist zumindest in ungünstigen Lagen mit geringem Frost zu rechnen (bis -2 Grad in Bodennähe).

    Der schwache Wind dreht nach und nach von Nord auf West.

    Von Dienstag bis Freitag ziehen kräftige Tiefdruckgebiete vom Atlantik direkt zu uns nach Mitteleuropa. Immer wieder ziehen ergiebige Regengebiete durch, gelegentlich lockert die Wolkendecke mal auf. Der Südwestwind ist frisch mit stürmischen Böen (Beaufort 8), in exponierten Lagen treten auch Sturmböen Beaufort 9 auf. Am Tag um 11, in der Nacht um 6 Grad.

    Wetterochs

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  4. Hallo!

    Im Laufe des Samstag bildet sich am nordöstlichen Alpenrand ein Tief, das anschließend über die Slowakei nach Osten weiter zieht.

    Wahrscheinlich (zu 70 %) ist es morgen am Samstag bis zum frühen Nachmittag wechselnd bewölkt mit gelegentlichem Sonnenschein und trocken. Anschließend trübt es ein und spätnachmittags / abends erfasst uns das von dem Tief ausgehende Regengebiet. In der Nacht zum Sonntag regnet es lang anhaltend (10-20 mm mit den geringsten Mengen am Main). Am Sonntag klingen die Regenfälle über Mittag ab und anschließend ist es wechselnd wolkig mit vereinzelten Schauern.

    Bei einer zweiten Variante (zu 30 %) erfasst uns das Regengebiet des Tiefs nicht. Da bliebe es morgen und auch in der Nacht zum Sonntag trocken. Am Sonntag bilden sich dann aber tagsüber Schauer und Gewitter.

    Maximal werden am Samstag 16 und am Sonntag 13 Grad erreicht. Der schwache bis mäßige Wind weht aus Nord.

    Am Montag ist es wolkig bis heiter mit vereinzelten Schauern bei 13 Grad.

    Von Dienstag bis Donnerstag ist es regnerisch und windig mit einzelnen stürmischen Böen aus Südwest. Bis maximal 16 Grad.

    Die nächtlichen Tiefsttemperaturen liegen bei 5 Grad. In der Nacht zum Dienstag ist in ungünstigen Lagen geringer Bodenfrost möglich.

    Wetterochs

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  5. Hallo!

    In der kommenden Nacht zum Donnerstag überquert uns die Kaltfront eines über Norddeutschland nach Nordosten ziehenden Tiefs. Viel ist von dem zugehörigen Regenband nicht zu erwarten, die Prognosen liegen zwischen 0,5 und 2 mm.

    Von Donnerstag bis Samstag ist es im Bereich feuchter Luftmassen wechselnd bis stark bewölkt mit einzelnen Regenschauern. Der anfangs in Böen starke Westwind lässt am Freitag nach. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 14 und 17 Grad.

    Am Sonntag wird es endlich mal wieder spannend. Über Südbayern entsteht ein Tief, das dann weiter über Tschechien nach Sachsen zieht. Das könnte uns durchaus flächendeckend Starkregen mit Mengen von 20-40 Litern pro Quadratmeter bringen, was natürlich ein Segen für die Natur wäre. Allerdings sind die Prognosen bei diesen Tiefdruckbildungen am Alpennordrand notorisch unsicher. Auch die hochauflösenden Wettermodelle, die den komplexen Einfluss der Berge genauer berücksichtigen, haben da bis jetzt keine wesentliche Verbesserung gebracht.

    In den Nächten kühlt es auf 7 bis 2 Grad ab. In ganz ungünstigen Lagen ist bei Aufklaren geringer Bodenfrost nicht ausgeschlossen.

    Wetterochs

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