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Frankenwetter

Wettervorhersagen für das Einzugsgebiet der Regnitz
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    Hallo!

    Am Mittwochabend erreicht uns von Norden her ein Feuchtefeld (Rest einer Kaltfront). Dieses macht sich durch tiefe Wolken und eventuell sogar geringfügigen gefrierenden Regen bemerkbar (Mengen < 0,5 mm, also harmlos). Ansonsten setzt sich das Hochdruckwetter bis Freitag fort und es ist teils sonnig, teils trüb durch Nebel oder Hochnebel. Am Tag bis +4, in der Nacht bis -7 Grad. Bei trübem Wetter gleichbleibend nahe 0 Grad. Der schwache Wind weht aus wechselnden Richtungen.

    Am Samstag und Sonntag zieht sich das Hoch in Richtung Balkan zurück. Das Islandtief gewinnt aber nur zögerlich an Einfluss. Es ziehen Wolkenfelder durch, die kaum Niederschläge bringen. Zwischendurch scheint die Sonne. Die Höchsttemperaturen klettern auf 6 Grad und nachts gibt es nur noch leichten Frost bis -2 Grad. Der Südwind ist in Böen gelegentlich mäßig.

    In der nächsten Woche werden wir dann zwischen Tiefs über Nordeuropa und einem Hoch über Südeuropa in eine kräftige Westströmung gelangen: Zeitweise Regen, stürmische Windböen und Temperaturen nahe +10 Grad.

    Wetterochs

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    Hallo!

    Abwechselnd bestimmen ausgeprägte Hochdruckwetterlagen und Westwetterlagen unser Wetter. Das ist kein neues Phänomen. Wir haben es bis jetzt quasi mit einer Kopie des Winters 1988 / 1989 zu tun. Damals gab es dann Mitte Februar eine nasskalte Phase, in der sich lokal auch mal eine Schneedecke bilden konnte. Ob das wieder so kommen wird, steht natürlich in den Sternen.

    Am Montag liegt über Mittel- und Westeuropa ein gewaltiges Hoch mit einem Luftdruck von großflächig mehr als 1045 hPa. Bis einschließlich Freitag bestimmt dieses Hoch unser Wetter.

    Am Montag zeigen sich noch ein paar lockere Wolkenfelder. Ansonsten ist es teils wolkenlos (tagsüber sonnig, nachts klar), teils neblig-trüb. Die Wahrscheinlichkeit für Sonnenschein ist dabei am Dienstag am höchsten. Niederschläge fallen nicht. Tagsüber werden maximal +5 Grad und nachts minimal -8 Grad erreicht. Bei neblig-trübem Wetter bewegen sich die Temperaturen recht gleichmäßig in der Mitte dieses Spektrums. Der schwache Wind weht aus wechselnden Richtungen.

    Am Samstag erfolgt wahrscheinlich der Übergang zu einer windigen Westwetterlage. Die Temperaturen erreichen knapp 10 Grad. Nachts gibt es kaum mehr Frost.

    Wetterochs

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    Hallo!

    Mit schwachen Nordwest- bis Nordwinden fließen am Sonntag Nordsee-Luftmassen zu uns. Ein Kältegebiet in höheren Luftschichten sorgt für eine gewisse Labilität. Der gleichzeitig schon wieder kräftig ansteigende Luftdruck wirkt dabei aber einer intensiveren Schauertätigkeit entgegen. Somit dürften aus der wechselnden bis starken Bewölkung meist nur ein paar Tropfen oder Flocken fallen. Nur am Sonntagmorgen sind auch etwas stärkere Schauer möglich (lokal bis 1 cm Neuschnee). Am Morgen um +1 Grad, tagsüber bis +4 Grad.

    Am Montag steigt der Luftdruck auf satte 1047 hPa. Dieses ungewöhnlich starke Hoch führt zu massiven Absinkvorgängen. Damit lösen sich am Montag im Tagesverlauf alle Wolken auf. Am Dienstag und Mittwoch ist es so gut wie wolkenlos. Tagsüber scheint also die Sonne und nachts ist es klar. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen -4 und -8 Grad. Tagsüber werden +4 Grad erreicht. Der schwache Wind weht meist aus Ost.

    In der zweiten Hälfte der nächsten Woche verlagert das Hoch seinen Schwerpunkt nach Südosteuropa. Dadurch kommt bei uns eine schwache Südwestströmung in Gang und die Luft wird wieder feuchter. Wahrscheinlich zeigen sich ein paar Wolkenfelder und die Nebelneigung nimmt zu. Am Tag bis +5 Grad, nachts kaum mehr unter -5 Grad.

    Wetterochs

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    Hallo!

    Am Freitag ist es tagsüber teils heiter bis wolkig (zu 70 %), teils neblig-trüb (zu 30 %). Maximal werden 5 bis 10 Grad erreicht. Der schwache Wind weht aus Südost.

    In der Nacht zum Samstag überquert uns eine Kaltfront mit zeitweiligen Regenfällen. Der weiterhin nur schwache Wind dreht von Südost auf Südwest. Die Temperaturen liegen bei +5 Grad.

    Am Samstag fließt hinter der Kaltfront mit in Böen starken Westwinden mäßig kalte Meeresluft zu uns. Es ist wechselnd bis stark bewölkt mit einzelnen Schauern. Im Regnitztal werden maximal +5, auf den Höhen des Jura +2 Grad erreicht. Die Schneefallgrenze liegt bei 500 m. Bei stärkeren Schauern fällt bis in tiefe Lagen Graupel.

    Der Luftdruck steigt von 1020 hPa in der Nacht zum Sonntag auf satte 1045 hPa am Montag. Diese Hochdruckbildung geht zunehmend mit Absinkvorgängen einher, die die Wolken zunächst in höheren und dann auch in mittleren Luftschichten auflösen. Am Montag können sich nur noch unterhalb von 1200 m Wolken halten bzw. da kann es dann auch aufheitern. Die Schneeregen- und Schneeschauer werden immer schwächer und klingen in der Nacht zum Montag endgültig ab. Am Tag bis +3 Grad, nachts nahe 0 Grad. Der schwache Wind dreht am Montag von Nordwest auf Ost.

    Am Dienstag und Mittwoch herrscht weiter Hochdruckeinfluss (teils heiter, teils trüb, am Tag bis +4, nachts bis -5 Grad).

    Wetterochs

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    Hallo!

    Bis einschließlich Freitag bestimmen sehr milde Luftmassen unser Wetter, wobei leichter Hochdruckeinfluss überwiegt. Es ist wechselnd bewölkt und vor allem am Mittwoch gibt es auch längere Zwischenaufheiterungen. Ab und zu fallen ein paar Regentropfen. Die Höchsttemperaturen liegen bei 10 Grad. Nachts kühlt es auf 4 bis 0 Grad ab. Der schwache Wind weht aus Südost.

    In der Nacht zum Samstag und am Samstagmorgen überquert uns von Westen her eine Kaltfront mit zeitweiligen Regenfällen. Tagsüber gibt es am Samstag nur noch einzelne Schauer und die Wolken lockern von Westen her allmählich auf. Die Temperaturen liegen bei 5 Grad. Der Wind dreht auf West und es gibt einzelne frische Böen.

    Der Luftdruck steigt im Laufe des Samstag kräftig an und es baut sich bei uns mal wieder ein Hoch auf. Ob es dann ab Sonntag trüb sein wird durch Nebel oder tiefe Wolken oder ob die Sonne scheinen wird, kann man heute noch nicht sagen. Die Temperaturen liegen zwischen +3 Grad am Tag und -3 Grad in der Nacht.

    In den vergangenen Monaten lagen die Regenmengen ziemlich genau im langjährigen Mittel. Das reicht aber nicht aus, um die Grundwasservorräte wieder aufzufüllen. Der Mangel aus dem Jahr 2018 ist weiterhin nicht beseitigt. Drei Viertel der Messstellen verzeichnen niedrige oder sehr niedrige Grundwasserpegel. Wir bräuchten intensivere Tiefdruckwetterlagen. Und dafür haben wir aber auch noch Zeit. Der nässeste Monat überhaupt war am Nürnberger Flughafen der März 1988 mit einer Gesamtmenge von 177,9 Litern pro Quadratmetern. Im April wird es dann aber tatsächlich wieder schwierig neue Grundwasservorräte aufzubauen. Einerseits ist die Verdunstung wieder deutlich höher und andererseits hat der April nur wenig Potential nach oben (nässestes Jahr 1983 mit 95,6 Litern pro Quadratmeter).

    Wetterochs

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