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Frankenwetter

Wettervorhersagen für das Einzugsgebiet der Regnitz
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    Hallo!

    Das Höhentief, welches am Dienstag im Tagesverlauf zögerlich die Wolkenfelder gebracht hat, zieht am Mittwoch nach Osten ab.

    Daher zeigen sich am Mittwoch tagsüber nur in der Fränkischen Schweiz noch anfangs ein paar Wolken, ansonsten scheint die Sonne ungestört. Die Höchsttemperaturen liegen bei 22 Grad.

    Am Donnerstag ziehen oberhalb von 6000 m dünne Wolkenfelder durch. Diese stören die Sonneneinstrahlung wahrscheinlich kaum. Erneut liegen die Höchsttemperaturen bei 22 Grad.

    Von Freitag bis Sonntag überwiegt der Hochdruckeinfluss. Dabei wandert aber von Norden her eine sich auflösende Kaltfront zu uns herein. Wahrscheinlich ist das mit einzelnen tiefen Wolkenfeldern verbunden. Einige Wettermodelle zeigen jedoch durchgehend wolkenloses Wetter. Die Höchsttemperaturen sinken von 20 Grad am Freitag auf 15 Grad am Sonntag.

    Am Freitag und Samstag besteht in der Fränkischen Schweiz eine geringe Schauerneigung. Ansonsten bleibt es komplett niederschlagsfrei.

    Es weht ein meist nur sehr schwacher, gelegentlich aber auch mal mäßiger Nordostwind. Frühnebelfelder lösen sich im Laufe des Vormittags auf. In ungünstigen Lagen gibt es leichten Bodenfrost.

    Zu Beginn der nächsten Woche kommen wir wahrscheinlich am Rand eines Irland-Hochs in eine kräftige Nordwestströmung: Feuchte Meeresluft, frische Nordwestwinde, Wolkenfelder mit etwas Regen, Temperaturen am Tag und in der Nacht um 12 Grad.

    Wetterochs

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    Hallo!

    Am Dienstag bildet sich bei uns in höheren Luftschichten vorübergehend ein Tief. Seine aufsteigenden Luftbewegungen führen zur Bildung einzelner Wolkenfelder. Lokale Regenschauer sind in Oberfranken nicht ausgeschlossen, längere sonnige Abschnitte gibt es eher in Mittelfranken. Da die Sonne nur mit Unterbrechungen scheint, werden maximal 18 bis 21 Grad erreicht. Der schwache Wind dreht im Tagesverlauf von Süd auf Nord.

    Am Mittwoch zieht dieses Tief nach Osten ab. In Oberfranken zeigen sich noch letzte Wölkchen, ansonsten scheint die Sonne ungestört und es bleibt allgemein niederschlagsfrei. Maximal werden 22 bis 23 Grad erreicht.

    Anschließend ist es bis einschließlich Sonntag überwiegend heiter und nur gelegentlich mal wolkig. Weiterhin fallen keine Niederschläge. Die Höchsttemperaturen gehen nach und nach von 21 auf 17 Grad zurück.

    Der schwache Wind weht ab Mittwoch aus Nord bis Ost.

    Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 6 Grad (Hügel) und 0 Grad (Senken auf dem Land). Es gibt allmählich mehr Frühnebel. Dieser sollte sich aber jeweils am Vormittag rasch auflösen.

    Wetterochs

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    Hallo,

    wie schon zuvor der Nürnberger Flughafen am Freitag hat am Samstag auch die Bamberger Wetterstation den Dekadenrekord auf 25,9 Grad hochgeschraubt. Der Sonntag konnte da mit maximal 24,5 bzw. 24,6 Grad nicht mehr ganz mithalten. Da machte sich der von Tag zu Tag niedrigere Sonnenstand bemerkbar. In höheren Luftschichten war es nämlich am Sonntag noch genauso warm wie an den Vortagen.

    Ein Ende des Hochdruckwetters ist bis zum nächsten Wochenende nicht abzusehen. Meist es ist es sonnig, in der zweiten Wochenhälfte könnte auch mal ein Wolkenfeld mit geringfügigem Regen durchziehen. Da keine neue Warmluft herangeführt wird, kommt es entsprechend der fortgeschrittenen Jahreszeit zu einem allmählichen Absinken des Temperaturniveaus. Die Höchsttemperaturen gehen schrittweise von 23 Grad am Montag auf 18 Grad am nächsten Wochenende zurück. Der schwache Wind weht am Montag aus Südost und danach aus Nord bis Ost.

    Die Nächte werden kälter. Die Minima gehen von 6 auf 2 Grad zurück. Verbreitet ist mit Bodenfrost zu rechnen. Die Wettermodelle erwarten nur wenig Boden- und keinen Hochnebel. Erfahrungsgemäß geht es mit dem trüben Wetter auch erst in den letzten Oktobertagen so richtig los.

    Der ehemalige Hurrikan Leslie kam am Samstagabend übrigens viel schwächer in Portugal an als von den Wettermodellen erwartet. Offensichtlich hat das nur 18 Grad warme Meerwasser dem Sturm viel Energie entzogen.

    Wetterochs

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    Hallo,

    am Freitag wurde der Dekaden-Wärmerekord schon wieder übertroffen (nun Bamberg 25,5 und Nürnberg 25,9 Grad). Jetzt sinkt das Temperaturniveau aber ganz allmählich. Heute am Samstag und morgen am Sonntag scheint die Sonne ungestört und es werden maximal 25 bzw. 24 Grad erreicht. Der Südostwind ist schwach bis mäßig mit einzelnen frischen Böen. In den Niederungen flaut der Wind nachts vorübergehend ab.

    Am Montag und Dienstag lässt der Hochdruckeinfluss etwas nach. Daher dürfte es nicht mehr nur absolut sonnig, sondern auch gelegentlich mal ein bisschen wolkig sein. Die Höchsttemperaturen liegen bei 21 bis 24 Grad, also immer noch sehr hoch für die Jahreszeit. Im langjährigen Mittel haben wir nur Höchsttemperaturen von 13-14 Grad. Der Wind flaut völlig ab, die Nebelneigung nimmt aber trotzdem nur leicht zu.

    Weniger Wind bedeutet mehr nächtlichen Abkühlung und so sinken die Tiefsttemperaturen von 8 auf 4 Grad.

    Die nächste Chance auf einen atlantischen Tiefausläufer mit Regen besteht am Mittwoch. Aber auch hier ist - wie schon so oft - die Frage, ob dieser nicht vom nächsten Hoch aufgehalten oder stark abgeschwächt wird.

    Die Kaltfront des Islandtiefs hat nördlich von Madeira den Hurrikan Leslie eingefangen und drückt ihn nun heute am späten Abend gegen die portugiesische Küste nahe Lissabon. Direkt an der Küste gibt es extreme Orkanböen und gewaltige Regenmengen. Starke Tornados sind auch weiter im Landesinneren möglich. Am schlimmsten wird der Sturm wahrscheinlich nördlich von Lissabon an der exponierten Küste zwischen Cascais und Peniche wüten.

    Wetterochs

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    Der Dekaden-Wärmerekord wurde schon wieder überboten! Heute am Freitag wurden an der Bamberger Wetterstation 25,5 und am Nürnberger Flughafen 25,9 Grad gemessen. In den nächsten Tagen bleibt es zwar sonnig, die Temperaturen gehen aber trotzdem ganz allmählich zurück, so dass keine weiteren Rekorde mehr zu erwarten sind. Die Wärmerekorde für den gesamten Oktober stammen alle aus der ersten Dekade (27,6 bzw. 27,7 Grad am 4. Oktober 1985). Da kommt man Mitte Oktober wegen des niedrigeren Sonnenstandes einfach nicht mehr heran.

    Stefan Ochs Wettermail - Fr 12.10. 11:58

    Hallo!

    Gestern am Donnerstag haben wir mit 24,9 Grad in Bamberg und 25,2 Grad in Nürnberg neue Wärmerekorde für die 2. Oktoberdekade aufgestellt. Bis einschließlich Sonntag ist es sonnig und trocken mit ähnlichen Höchsttemperaturen. Wolkenfelder sind überhaupt keine zu erwarten, daher kann sich die Regen-Überraschung der vergangenen Nacht nicht wiederholen. Der Wind weht aus Süd bis Ost. Er ist in tieferen Lagen im Mittel schwach und es gibt nur tagsüber mäßige Böen. In höheren Lagen (Fränkische und Hersbrucker Schweiz) treten auch nachts frische Böen auf und die daraus resultierenden Turbulenzen behindern die Bildung einer bodennahen Kaltluftschicht in den Tälern. Daher ist die Nebelneigung nur gering und die Tiefsttemperaturen liegen mit ca. 7 Grad angesichts der langen klaren Nächte relativ hoch.

    Am Montag und Dienstag nähert von Westen her eine atlantische Kaltfront. Wie schon so oft in diesem Jahr wird auch diese Front von einem sich neu bildenden Hoch abgeschwächt und verzögert. Im Augenblick ist unklar ob uns diese Front überhaupt erreichen wird (wolkig, etwas Regen, 18 Grad) oder ob sie sich zuvor auflöst (sonnig, 22 Grad).

    Nennenswerter Regen ist weiterhin nicht abzusehen, weil sich die Tiefs auf dem Atlantik austoben und nicht auf Mitteleuropa übergreifen.

    Wetterochs

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