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Frankenwetter

Wettervorhersagen für das Einzugsgebiet der Regnitz
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    Hallo!

    Bis einschließlich Samstag ist es sonnig und trocken. Die Höchsttemperaturen steigen von 31-32 Grad am Montag und 35 Grad am Dienstag auf 36-38 Grad am Mittwoch. Am Donnerstag und Freitag macht sich von Norden her weniger heiße Luft bemerkbar. Wie sehr dadurch die Temperaturen zurückgehen werden, ist noch schwer abzuschätzen. Irgendwo zwischen 28 und 35 Grad werden die Höchsttemperaturen dann liegen.

    Der in Böen tagsüber gelegentlich starke Wind dreht am Mittwoch von Ost auf West.

    Die nächtlichen Tiefsttemperaturen liegen zwischen 20 und 14 Grad.

    Der Mittwoch wird ziemlich sicher neue Juni-Hitzerekorde bringen. Übertroffen werden 35,5 Grad vom 9. Juni 2014 in Bamberg und 35,1 Grad vom 18. Juni 2013 in Nürnberg. Da die alten Rekorde relativ früh im Monat erreicht wurden und es bei uns im Mittel erst im Juli am wärmsten ist, waren neue Rekorde im letzten Juni-Drittel auch irgendwann zu erwarten.

    Da wäre noch die Frage nach den Allzeit-Rekorden. Da wären zu schlagen 38,0 Grad in Bamberg vom 7. Juli 1957 und 38,6 Grad vom 27. Juli 1983 in Nürnberg.

    Wetterochs

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    Hallo!

    Am Samstag überquert uns von Südosten her eine Warmfront. Es ist wechselnd bewölkt mit zahlreichen Schauern und Gewitter. Maximal werden 22 bis 25 Grad erreicht. In Schauernähe gibt es starke Windböen aus Ost.

    Am Sonntag ist es wechselnd bewölkt mit zunehmenden Aufheiterungen. Je nach Wettermodell bleibt es ganz trocken oder es bilden sich noch ein paar Schauer und Gewitter. Maximal werden 26 bis 29 Grad erreicht. Vor allem in Schauernähe treten frische Windböen aus Ost auf.

    Von Montag bis Freitag ist es heiter oder sogar wolkenlos und meist trocken (Hitzegewitter ab Donnerstag nicht ausgeschlossen). Am Montag werden 30 und am Dienstag 32 Grad erreicht. Die weitere Temperaturentwicklung ist noch etwas unsicher. Wahrscheinlich gibt es einen weiteren Anstieg auf 35 bis 41 Grad. Eventuell sickert aber auch von Donnerstag auf Freitag von Nordosten her etwas weniger heiße Luft ein (33 Grad).

    Wetterochs

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    Hallo!

    Wir liegen bis einschließlich Sonntag im Bereich einer Luftmassengrenze (kühl im Nordwesten / heiß im Südosten), deren Wetteraktivität durch den Aufbau eines Hochs mit Kern über Norddeutschland gedämpft wird. Es ist wechselnd bewölkt mit Zwischenaufheiterungen. Die Neigung zu Regenschauern und Gewittern ist heute am Donnerstag noch recht groß und ab morgen relativ gering. Die Höchsttemperaturen steigen wieder an und erreichen am Sonntag 28 Grad. Der in Böen gelegentlich frische Wind dreht morgen auf Ost.

    Beim amerikanischen GFS-Wettermodell ist von der mehrtägigen Dauerregen-Prognose noch ein verregneter Samstagnachmittag übrig geblieben. Aber auch der wird sehr wahrscheinlich so nicht kommen. Vielleicht hat diese Diskrepanz zu den anderen Wettermodellen mit der Umstellung auf die neue GFS-Version FV3 letzte Woche zu tun. Es gab ja schon im Vorfeld Kritik in den USA, dass diese neue Version nicht ausgereift wäre.

    Von Montag bis Freitag nächste Woche ist die Prognose scheinbar einfach: Sonnig, trocken, heiß. Die Höchsttemperaturen steigen von 31 Grad am Montag auf 34 Grad am Dienstag und ab Mittwoch werden 36 Grad erreicht.

    Ausgelöst wird diese Hitzewelle von einer Heißluft-Blase, die von der Sahara nach Norden gerichtet ist. Nach den aktuellen Berechnungen sollen Süd- und Ostfrankreich am heftigsten getroffen werden mit Höchsttemperaturen bis über 40 Grad. Weiter im Osten bei uns soll es nicht ganz so heiß werden. Eine ähnliche Lage hatten wir Anfang August 2003. Damals waren die Prognosen bis kurz vor dem Ausbruch der Hitzewelle falsch, die heiße Luft dehnte sich dann viel weiter aus als erwartet. Natürlich sind die Wettermodelle seitdem erheblich besser geworden, aber man muss auch bedenken, dass das Herauslösen der heißen Luft aus der Sahara erst übermorgen beginnt und wir dort über ein kompliziertes Terrain mit nur wenigen Messstationen reden. Ich denke, es wird erst am Sonntag klar sein, was uns da wirklich erwartet.

    Die nächtlichen Tiefsttemperaturen liegen zunächst bei rund 15 und dann in der Hitzewelle bei 20 Grad.

    Wetterochs

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    Hallo!

    Am Mittwoch ist es heiter bis wolkig und 31 bis 32 Grad heiß. Einzelne Hitzegewitter sind nicht ganz ausgeschlossen. Ansonsten bleibt es trocken. Es weht ein schwacher Wind aus wechselnden Richtungen.

    In der Nacht zum Donnerstag und am Donnerstag bestimmt feuchtere und nicht mehr so heiße Luft unser Wetter. Zahlreiche Regenschauer und Gewitter ziehen von Südwest nach Nordost übers Land. Zwischendurch gibt es auch größere Auflockerungen bzw. Aufheiterungen. Die Höchsttemperaturen liegen bei 22 bis 25 Grad.

    Von Freitag bis Sonntag baut sich ein Hoch mit Kern über Norddeutschland auf. Beim deutschen ICON-Wettermodell führt dieses Hoch zu einer Stabilisierung. Am Freitag gibt es letzte Schauer, danach ist es heiter bis wolkig und trocken. Maximal werden 25 bis 28 Grad erreicht. Beim GFS-Modell dagegen kann sich das Hoch nicht durchsetzen, die Niederschläge lassen am Freitag nur vorübergehend nach (25 Grad) und am Samstag und Sonntag regnet es dann länger anhaltend und ergiebig (21 Grad). Die anderen Wettermodelle liegen zwischen diesen beiden Extremen.

    Zu Beginn der nächsten Woche stößt libysche Wüstenluft nordwärts bis zu uns vor. Für nächsten Mittwoch erwarten die Wettermodelle eine Höchsttemperatur von 37 Grad.

    Die nächtlichen Tiefsttemperaturen liegen im gesamten Zeitraum bei rund 15 Grad.

    Wetterochs

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    Hallo!

    Am Mittwoch ist es heiter bis wolkig und 31 bis 32 Grad heiß. Einzelne Hitzegewitter sind nicht ganz ausgeschlossen. Ansonsten bleibt es trocken. Es weht ein schwacher Wind aus wechselnden Richtungen.

    In der Nacht zum Donnerstag und am Donnerstag bestimmt feuchtere und nicht mehr so heiße Luft unser Wetter. Zahlreiche Regenschauer und Gewitter ziehen von Südwest nach Nordost übers Land. Zwischendurch gibt es aber auch größere Auflockerungen bzw. Aufheiterungen. Die Höchsttemperaturen liegen bei 23 bis 25 Grad.

    Von Freitag bis Sonntag baut sich ein Hoch mit Kern über Norddeutschland auf. Beim deutschen ICON-Wettermodell führt dieses Hoch zu einer Stabilisierung. Am Freitag gibt es letzte Schauer, danach ist es heiter bis wolkig und trocken. Maximal werden 25 bis 28 Grad erreicht. Beim GFS-Modell dagegen kann sich das Hoch nicht durchsetzen, die Niederschläge lassen am Freitag nur vorübergehend nach (25 Grad) und am Samstag und Sonntag regnet es dann länger anhaltend und ergiebig (20 Grad). Die anderen Wettermodelle liegen zwischen diesen Extremen.

    Zu Beginn der nächsten Woche stößt libysche Wüstenluft nordwärts bis zu uns vor. Für Dienstag und Mittwoch erwarten die Wettermodelle Höchsttemperaturen von 34 bis 38 Grad. Das amerikanische GFS-Modell deutet sogar auf Werte bis 41 Grad hin. Dieses Modell läuft aber seit einer Woche in einer stark veränderten Version (FV3), die wahrscheinlich noch ihre Macken hat.

    Wetterochs

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