16.11.2013

Der Zuspruch seitens der Mitglieder mit ihren Angehörigen zum Edelweißfest am 16. November war überwältigend. Das Personal des Hotels musste zusätzliche Tische und Stühle besorgen und auch Tischdecken konnten noch aufgetrieben werden. Die Bedienungen wurden spontan durch Elisabeth Begert unterstützt. Das Fest stellt den gesellschaftlichen Höhepunkt im Vereinsjahr der Hersbrucker Alpenvereinssektion dar und bietet damit den passenden Rahmen für die Ehrung der Mitglieder, die dem Verein über lange Zeit die Treue halten.

Auch die ehemaligen Vorsitzenden Karl Teichmann und Dr. Herbert Vogel konnten begrüßt werden. Gleich danach dürfte man das Tanzbein zur Musik von „Ach & KrAch“ schwingen. In seiner Ansprache zur Ehrung ging 1. Vorsitzender Peter Dischner auch auf die künftigen Herausforderungen der Sektion ein, die vor allem im Wunsch nach einer Kletterhalle in Hersbruck bestehen.

In diesem Jahr wurden 22 Damen und Herren zur Ehrung eingeladen:

Für 60-Jährige Mitgliedschaft

Herr Walter Singer Velden

Für 50-Jährige Mitgliedschaft

Herr Fritz Muggenthaler sen. Hersbruck
Herr Heiner Pfund Hersbruck

Für 40-Jährige Mitgliedschaft

Herr Adolf Haas Henfenfeld
Frau Traudl Hacker Hersbruck
Herr Helmut Hacker Hersbruck
Herr Franz Kelch Rollhofen
Herr Dr. Wilfried Meyer Reinheim
Herr Rainer Steven Hersbruck
Herr Stefan Wölfel Hersbruck

Für 25-Jährige Mitgliedschaft

Herr Egon Held Hersbruck
Herr Armin Müller Hersbruck
Frau Gerlinde Niebler Kucha
Herr Markus Niebler Pommelsbrunn
Frau Christine Pohl Waller
Herr Alwin Pohl Nürnberg
Herr Jürgen Schmidt Henfenfeld
Frau Anja Singer Velden
Herr Michael Singer Velden
Frau Hannelore Swieca Hersbruck
Frau Simone Wild Hersbruck
Herr Luwig Zenger Hersbruck

Leider war es nicht allen Jubilaren möglich, persönlich an der Feier teilzunehmen. Peter Dischner konnte an 14 Mitglieder die Ehrennadel und als Präsente Kalender der Nepalhilfe Beilngries und ein jeweils persönliches Foto von der Ehrung übergeben.

Anschließend lockte wieder die Musik auf die Tanzfläche. Zwischendurch dürfte man sich an einem fränkischen Buffet stärken, das durch die obligaten Sauren Zipfel ergänzt wurde. Der harmonische Abend klang kurz nach 1 Uhr aus; die Kletterabteilung zeigte viel Ausdauer.

Peter Dischner